KI-Skandal in der NZZ weitet sich aus: Chefredakteur Gujer wusste seit einer Woche vom Vorwurf und hat nichts depubliziert – Zahlreiche weitere Kommentare stark verdächtig

Es ist eine tödliche Geschichte für die Glaubwürdigkeit der Neuen Zürcher Zeitung. Deren Chefredakteur Eric Gujer wusste seit mehr als einer Woche vom dringenden KI-Verdacht bei seinem neuen Kollegen Florian Eder, wie ein E-Mailverkehr belegt. Und Gujer hat nichts depubliziert. Der Verdacht kam auch nicht von irgendwem und er war nicht aus der Luft gegriffen: Der Informant ist selbst Journalist und Akademiker, und er hat alles mit Pangram-Analysen nachgewiesen. […]

Todesstoß für den Mainstream-Journalismus? Zahlreiche KI-typische Stilelemente in einem Kommentar über den Holocaust des neuen NZZ-Deutschland-Chefredakteurs Florian Eder

Ich bin immer noch zu dumm, um Rüdiger Maas zu verstehen

Das ist ein Fest für mich, wenn ich mich schon im Klappentext eines Buchs so verbeißen kann. Ich glaube, dass ich diese besondere Freude zuletzt bei der plagiatsinfizierten Buchfassung der Dissertation von Robert Habeck hatte. – Hier nun ein kleiner Nachschlag zu gestern.

„Ein unverzichtbares Buch für alle, die den Rechtsruck nicht nur beklagen, sondern verstehen wollen […].“ […]

Ich bin einfach zu dumm, um Rüdiger Maas zu verstehen

Ich würde gerne verstehen, wie die junge Generation politisch tickt. Auch deshalb habe ich mir das neue Buch von Rüdiger Maas, „Generation RECHTS?“, gekauft. Aber ich scheitere schon kläglich am Buchcover. Und zwar wie noch nie.

Der erste fundamentale Widerspruch für Dumme

Der Untertitel des Buchs lautet: „Warum sich junge Menschen von der politischen Mitte abwenden“. […]

Seuche KI bereits viel größer als angenommen? Typische KI-Stilelemente nun auch in einem Gastbeitrag von Plagiator und Medienminister Wolfram Weimer in der Welt gefunden

Es besteht der Tatverdacht, dass der Medienstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos, CDU-nahe) in einem Gastbeitrag in der Welt vom 13. Mai 2026 (Printausgabe 11. Mai) ungekennzeichnete KI verwendet hat.

Hier wieder die typischen Stilelemente, die ein Mensch in dieser Dichte in einem kurzen Text kaum verwenden würde:

Negationen (Antithesen)

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der Aufmerksamkeitsökonomie moderner Plattformen. […]

Ungekennzeichnete KI ist in Windeseile ein Brandbeschleuniger für den völligen Verlust des menschlichen Verstandes geworden

Das alles hat sich alleine in den vergangenen zwei Tagen ereignet:

  • Ich entdecke ein Buch, das vorgeblich kritisch gegenüber KI-Neusprech sein will – und schon das Vorwort des Verfassers stammt ganz offensichtlich selbst ungekennzeichnet aus der KI.
  • Die FAZ zieht einen Beitrag des unseligen Mario Voigt zurück, der aus der KI stammt und mehrere halluzinierte Zitate enthält, aber sich gleichzeitig moralisierend für ein Social Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ausspricht.
[…]

Jener KI-Detektor, der Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt überführt hat, findet 87 Prozent KI-generierten Text in Clemens Pigs ORF-Bewerbung

Selbstverständlich sind alle KI-Detektoren noch mit Vorsicht zu genießen. Aber Pangram gilt in allen Software-Tests als die bislang verlässlichste Lösung. Pangram kam auch zum Einsatz, als weitere ungekennzeichnete KI-Textpassagen, ja sogar Doubletten innerhalb der KI-Texte (übrigens auch wie bei Pig!) in Reden des Thüringer CDU-Ministerpräsidenten und Serienplagiators Mario Voigt entdeckt wurden. […]

Niederlage für Medienanwältin Maria Windhager vor Gericht: Ex-Grünpolitiker darf mich nicht mehr als „vorbestraft“ bezeichnen – da half auch keine Litigation-PR des NDR im Landesgericht

Der bundesdeutsche ehemalige Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, Ulrich Steinbach, darf mich nicht länger ohne weitere juristische Konsequenzen als „vorbestraft“ bezeichnen. Steinbach hatte die Falschbehauptung in einem Posting auf X im Sommer 2025 anlässlich der Causa Frauke Brosius-Gersdorf lanciert. Linksradikale Medien haben das auch behauptet. Einmal stand sogar kurz auf Wikipedia, dass ich ein „verurteilter Straftäter“ sei. […]

Clemens Pig beschreibt, wie in der Nazizeit die Demokratie gestorben ist, doch gerade diese sensible Darstellung hält einem Fakten-Check nicht stand

Vorweg: Kurz dachte ich mir gestern, das Eis sei gebrochen, die Mauer des Schweigens endlich eingestürzt. Die Kronen Zeitung berichtete online als Top-2-Aufmacher:

Binnen kürzester Zeit wurde bereits heftig kommentiert. Rund 20 Minuten später war der Artikel jedoch verschwunden und kehrte nicht wieder. – Gab es eine Intervention? […]

„Keine Mode, sondern eine notwendige Balance“: Zahlreiche weitere starke Indizien für eine von KI getextete Bewerbung von APA-CEO Clemens Pig für den ORF-Chefposten

Kooperation ist dabei kein romantisches Wort. Sie braucht Regeln.

Das steht auf S. 34 der Bewerbungsunterlage von Clemens Pig für seinen Millionenjob beim ORF von unserem Geld. Hat irgendjemand jemals behauptet, dass „Kooperation“ ein „romantisches Wort“ sei? – „Kooperation“ hätte man hier unter Anführungszeichen setzen müssen, da ja vom Wort die Rede ist und nicht vom durch das Wort beschriebenen Sachverhalt. […]

Ein beispielloser Medienskandal braut sich zusammen: Offenbar wurde die gesamte Bewerbung von Clemens Pig um den Chefposten im ORF von KI verfasst

Die gesamte Bewerbung von APA-CEO Clemens Pig um den Führungsposten im ORF strotzt vor KI-Sprache. Das ist einfach nicht zu fassen. Unterschrieben sind die Kapitel aber stets so:

Auf S. 115 seiner Bewerbung fordert Pig tatsächlich eine „transparente Kennzeichnung“ von KI-Nutzung. Doch schon der nächste Satz verrät die nicht-menschliche (und als solche eben nicht-gekennzeichnete!) […]

„Nicht lauter als nötig, nicht leiser als geboten, sondern verlässlich.“ – Die Bewerbung von APA-CEO Clemens Pig um den ORF-Chefposten liest sich schon wieder verdächtig nach KI

Satte 129 Seiten Bewerbungsschreiben hat der CEO der APA, Mag. Dr. Clemens Pig, offenbar in Windeseile herausgeschossen. Der Standard hat das komplette Konvolut heute veröffentlicht. Das von einem ehemaligen APA-Designer layoutierte Opus wirkt auf den ersten Blick wahnsinnig eindrucksvoll. Auf den zweiten Blick… naja, hört man einen sattsam bekannten Sound heraus. […]

„Handgriffe, die nicht schmeicheln, sondern ordnen.“ – Zweifel an der Glaubwürdigkeit von APA-CEO Clemens Pig, ORF-Generaldirektor in spe: Das neue Buch des Kämpfers gegen Big Tech liest sich stellenweise stark wie von KI generiert

Schon mit seinem ersten populärwissenschaftlichen Sachbuch bewies Clemens Pig, dass sich seine Kompetenz als Sachbuch-Autor im Wesentlichen auf (belegtes!) Fladern und Texte-Recyceln („Eigenplagiate“) beschränkt. Sogar seinen Buchtitel hat er (immerhin am Cover durch Anführungszeichen gekennzeichnet, aber dies könnte auch ein Selbstzitat signalisieren) von der Washington Post übernommen (erst im Nachwort weist er expressis verbis darauf hin):

Der inhaltliche rote Faden des ersten Sachbuchs von Clemens Pig lautet in einem Satz: Putin, Trump, Big-Tech-Konzerne und Social Media sind die Bösen – unabhängige Nachrichtenagenturen wie die APA sind die Guten, die Bastion der Demokratie bzw. […]

Erneut dringender KI-Verdacht: Diesmal im Portal inSüdthüringen.de selbst und in einem Text über Mario Voigt

Gerade noch hat das Propaganda-Portal von Mario Voigt dessen ungekennzeichnete KI-Nutzung in gewohnt vorauseilendem Gehorsam verteidigt. Nun steht es im dringenden Tatverdacht, selbst ungekennzeichnete KI für einen Text verwendet und damit seine Leser verhöhnt zu haben. Es geht um diesen Artikel. Kurioserweise handelt er auch noch von der plagiierten Doktorarbeit des Mario Voigt. […]

Nächster Betrugsskandal in Deutschland: Serienplagiator Mario Voigt und sein CDU-Kollege aus Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, verhöhnen die Welt-Leser mit einem Kommentar aus der KI

Die Verarsche geht weiter: Nachdem wir über 20 Jahre des Serienplagiarismus von Thüringens CDU-Ministerpräsident Mario Voigt aufgedeckt haben, sorgt nun ein möglicherweise komplett von KI generierter „Kommentar“ in der Welt von Voigt und seinem Amtskollegen für Empörung. Der gestern, am 01.06.2026 zuletzt aktualisierte Kommentar über die Forderung nach mehr deutscher Musik im Radio (warum eigentlich dieses Thema gerade jetzt?) […]

Warum betreibt der Linkswokeismus eine Umwandlung der westlichen Gesellschaft in eine islamische? Cui bono? 

In 160 Jahren könnte in Deutschland und in Österreich der Anteil der Muslime höher sein als der der Christen. Das sagt die ohnedies stets vorsichtige und mit viel politischer Korrektheit gefütterte KI ChatGPT:

Quelle: ChatGPT, Prompt „Religionsbekenntnis in DE und AT: Christen und Moslems in %, Prognose in 160 Jahren“

Und nicht wenige Stimmen sagen, dass die „Übernahme“ nicht 160 Jahre, sondern nur noch wenige Jahrzehnte dauern könnte. […]

Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht: Mario Voigt und die Thüringer CDU haben der Bevölkerung jahrelang die Unwahrheit gesagt

Mario Voigt, Thüringens Ministerpräsident von der CDU, kämpft um sein politisches Überleben. Wie macht er das? Indem er der Bevölkerung die Unwahrheit sagt. Mehrfach. Zunächst, 2024, hieß es, seine Doktorarbeit sei völlig in Ordnung, es gebe überhaupt keine Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten – dies habe ein Experte (mit CDU-Parteibuch) festgestellt. […]

Katastrophale Zustände im Mainstream-Journalismus: Linke Dauermanipulation, Plagiate, schlechtes Deutsch, KI- und Ghostwriting-Verdacht

Seit Monaten widme ich mich hier im Blog und auf X zunehmend dem Thema, dass nicht nur die Politik sowie die universitäre und von NGOs wie DÖW oder HateAid betriebene Wissenschaft völlig erodieren, sondern auch der Journalismus. – Es ist Zeit für ein kleines Round-up:

Linke Dauermanipulation

Hier schockiert vor allem der ORF und bei diesem insbesondere die Redaktion der Zeit im Bild 2. […]

Der österreichische Staatsschutz warnt: „Klassisch-patriarchale Geschlechterrollen“ und „konservativ-fundamentalistische Lebensentwürfe“ können staatsfeindlichen Extremismus bedingen – er meint damit aber nicht den Islamismus

Man wird bis zu den nächsten Wahlen in Österreich überall sehr genau hinsehen müssen, wider die Oberflächlichkeit unserer digitalen Welt. Ministerien, sonstige Behörden, NGOs, der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die „Expertinnen und Experten“ aus den Universitäten werden – getrieben von einer die Gesellschaft zerstörenden, aus meiner Sicht fatalen sozialistischen Doktrin – mit Manipulationstechniken alles tun, um den weiteren Aufstieg der FPÖ und einen Kanzler Herbert Kickl zu verhindern. […]

Juristen und Journalisten schweigen: Österreichischer Beamtenapparat hat sich die Beobachtung „Andersdenkender“ zur neuen Aufgabe gemacht

Der Titel des Beamtenapparats im österreichischen Innenministerium ist sperrig: „DSN – Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst“. Diese „Staatsschützer“ haben Mitte 2025 eine neue Beobachtungskategorie geschaffen, den sogenannten „heterodoxen Extremismus“, den sie zwischen „Rechtsextremismus“ und „Linksextremismus“ angesiedelt haben. Da darüber (bis auf exxpress und FPÖ-TV) nicht berichtet wird, gibt es bislang dazu keinerlei öffentliche Auseinandersetzung. […]

Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer

Ich freue mich, diesen Gastkommentar der Journalistin K.I. veröffentlichen zu dürfen, der mich heute erreicht hat.


Ein Vorwurf kann laut sein, kann zugespitzt sein, kann Aufmerksamkeit binden – und doch ins Leere gehen. Genau das zeigt sich bei den Angriffen von Stefan Weber auf die angeblich mangelhaften Deutschkenntnisse von Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil. […]

Noch mehr Stilblüten und Quatsch in der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer

Muss man als Journalist in Österreich eigentlich überhaupt noch gut Deutsch können? – Diese Frage stellt sich für mich nicht erst seit meiner Beschäftigung mit der Diplomarbeit von Anna Thalhammer, siehe die ebenso sehr zweifelhafte Masterarbeit des ORF-Journalisten Martin Thür oder die sprachlichen und inhaltlichen Entgleisungen des ehemaligen ORF-Generaldirektors Alexander Wrabetz auf X. […]

Mangelhaftes Deutsch in der Germanistik-Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer

Es sind nicht nur Textschablonen, Plagiatsfragmente und ein offener Flirt mit dem Marxismus, die die germanistische Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer, eingereicht im Dezember 2010 an der Universität Wien, als sehr fragwürdig erscheinen lassen.

Problematisch ist auch das mangelhafte Deutsch. – Jetzt spielt sich der Weber auch noch als Deutschlehrer auf, ja darf er das denn überhaupt? […]

Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards

In der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer (hier im Volltext) findet sich vieles, was sich in einer Diplomarbeit an einer von Steuergeld finanzierten staatlichen Universität, die in ihrem Siegel die Worte „Der Weisheit des Wiener Studiums“ (in Latein) trägt, nicht finden sollte:

  • Plagiatsfragmente
  • Textschablonen
  • Deutschfehler
  • Ein Naheverhältnis zu marxistischer Theorie

Für das Jahr 2010 ist das alles sehr verwunderlich. […]